Lisa D Projects

»Wunde Punkte« Performance von Lisa D und Heimito von Doderer

mit Rebecca Seidel und Christian Sattlecker in der Galerie 5020 in Salzburg


 

Modeperformance »Dating Up Some Pioneers«

mit LISA D • ALMA LEIBERG • EVA MARIA NEUBAUER

Die Performance »Dating Up Some Pioneers« mit den Schauspielerinnen Alma Leiberg in Berlin und Eva Maria Neubauer in Wien, ist eigenwillige Auseinandersetzung mit  den textilen Arbeiten von Anni Albers, Sonja Delaunay, Elsa Schiaparelli und Marli Ehrmann.



T-POEMS 2015

in Kooperation mit dem Poesiefestival Berlin 2015

In diesem Jahr mit Texten von folgenden DichterInnen: Eugene Ostashevsky, Dana Ranga, Arne Rautenberg, Sabine Scho, Tom Schulz, Uljana Wolf.
Design: Grafisches Büro CYAN



PERFORMANCE BEIM POESIEFESTIVAL BERLIN 2014

13.06.2014 / eine Kooperation von Lisa D mit dem poesiefestival berlinAbschlussveranstaltung des Lyrikmarkts beim poesiefestival berlin in der Akademie der Künste

In Zusammenarbeit mit der Stenografin Petra Dischinger wurde die fünfstündige Marathonlesung der 16 DichterInnen (samt Zwischenrufen) protokolliert und auf einem weißen Kleid festgehalten. Ein Derwisch hat dieses Protokoll mit seinem Tanz sehr beieindruckend gen Himmel und Erde geschickt.

T-POEMS

ein Projekt von Lisa D in Zusammenarbeit mit Sarah Esther und dem poesiefestival berlinerste Edition mit Texten von 16 DichterInnen in einer Auflage von jeweils 12 Stück
   
   
   
   
  

WUNDE PUNKTE

Literatur /Modeperformance mit Teresa Weissbach und Wolfgang Zechmayer featuring Heimito von Doderer und Lisa D Fashion am 15.04.2014 im österreichischen Kulturforum Berlin


1927. Eine Damenrunde aus der besseren Gesellschaft wälzen in einem Wiener Caféhaus das zeitlose Problem, wie die aktuelle Frühjahrsmode ins wahre Leben zu überführen sei. Heimito von Doderer amüsiert sich darüber, Wolfgang Zechmayer schlachtet Doderers Häme genüsslich aus, Teresa Weissbach  findet das alles todlangweilig und Lisa D bohrt gnadenlos in den Wunden.

 

»entsorgt mich!« – die BOAT PEOPLE Abschiedsvorstellung

PATHOS transport theater München, März 2010, und steirische kulturinitiative/Designmonat Graz, Mai 2010; ongoing

Designmonat Graz 2010 - Boat People / Lisa D. from CIS Community on Vimeo.

»entsorgt mich!« – mit diesem frommen Wunsch übergab ich am 8. Januar 2010 die Überreste der Firma BOATPEOPLE LTD. an die Schauspielerinnen Angelika Fink, Susanne E. Schroeder, Sophie Engert, Angelika Krautzberger und Kristina Brons. Mit dem Entsorgungsauftrag an die fünf Schauspielerinnen hofften ich und die anderen Firmengründer, den uns immer noch heimsuchenden romantisch-rebellischen Firmengeist mit seinen heimlichen Weltverbesserungsfantasien ein für allemal ruhig stellen zu können und damit unser Schärflein zur Krisenbewältigung beizutragen.
Um das zu bewerkstelligen, sollten u.a. die erhalten gebliebenen Designerstücke von BOAT PEOPLE™ in ihre Einzelteile zerlegt, wieder in die H&M-Babyoutfits, aus denen sie entstanden sind, rückdesignt, möglichst in den urspünglichen Produktionsländern zurückgenäht und dann an H&M zurückschenkt werden. 
Nach umfangreichen Recherchen und einigen glücklichen Zufällen konnten zwei ehemalige H&M Produktionsstätten in Litauen ausfindig gemacht und aufgesucht werden, in denen die Truppe einige Teile wieder (annähernd) in den Urzustand zurückversetzen lassen konnte. (Teils sind diese bereits wieder in H&M Läden in München, Berlin, London & Graz gelandet). Außerdem haben die fünf Schauspielerinnen und ihr Team in insgesamt 12 öffentlichen Rückführungsritualen in München und Graz, die BOAT-PEOPLE-Outfits mehrmals rückwärts über die Bühne geschleppt, etliche davon aufgetrennt, die aufgetrennten Teile ausgiebig beweint, das Werbematerial und die Kontoauszüge der Firma zu Schiffchen gefaltet, die Firmenhomepage vandalisiert und die Firma umbenannt usw. Allerdings mussten sie auch einige herbe Rückschläge hinnehmen. So zwang sie der rebellische Firmengeist z.B., sich auf der Berlinale in BOAT-PEOPLE-Outfits im Glanz der Film- und Politstars zu sonnen, die Outfits bei den öffentlichen Ritualen immer wieder vorwärts über die Bühne zu tragen, wertvolle Stücke zu »verlieren«, sich zu weigern, die rückgenähten Teile in die H&M Läden zurückzubringen und den Rückführungsprozess auch in den anderen Herstellerländern Bangladesh, Indien, China, Türkei fortzuführen.
Fast wäre auch das Angebot von H&M, aus dem Ganzen eine gemeinsame Charity-Aktion zu machen, angenommen worden. Eine Antwort auf das nunmehrige Gegenangebot, das Rückführungs- und Austreibungsritual in der H&M Zentrale in Hamburg durchzuführen, steht noch immer aus.
Derzeit liegt das Projekt auf Eis. Die Hoffung auf eine BOAT-PEOPLE-freie Welt ist aber noch nicht begraben.

Von und mit: Michael Bischoff, Kristina Brons, Lisa D., Katrin Dollinger, Sophie Engert, Angelika Fink, Claudia Illi, Angelika Krautzberger, Wilfried Prantner, Johannes Schrettle, Susanne Schroeder, Jörg Witte. Projektleitung Graz: Brigitte Bidovec.
Mit freundlicher Unterstützung von: PATHOS transport theater München, Steirische Kulturinitiative Graz, design monat graz

www.boatpeopleentsorgmich.blogspot.com

 

BOAT PEOPLE™ – Das Label ist schön

Burgtheater Wien, Kasino am Schwarzenbergplatz, 20. Januar 2007, danach im Repertoire

Fotos: © Georg Soulek/Burgtheater

Diese Show war eigentlich eher eine Art Theaterstück rund um mein  Projektlabel BOAT PEOPLE™, das Kleider aus den in Billiglohnländern produzierten beliebten Babyoutfits einer weit verbreiteten schwedischen Textilkette erzeugt. BOAT PEOPLE™ verspricht »Hipness und Awareness zu garantiert unfairen Preisen«, weil das Label das Bewusstsein über ökonomische Prozesse in der globalisierten Welt quasi mitsamt all ihren Widersprüchen in sein Produkt einarbeitet. Es lädt potenzielle Käuferinnen dazu ein, bei HundM auf Schnäppchenjagd zu gehen und möglichst billige und weit gereiste Babyoutfits zu erstehen, um diese dann an BOAT PEOPLE™ zu schicken und sich daraus ein teures Designerstück fertigen zu lassen. Die Show bestand in der Präsentation der Musterkollektion der real existierenden Firma in den heiligen Hallen der Kunst, wobei SchauspielerInnen, Autor, Regisseur und Musiker an den Grenzen von Kunst und Werbung, Schauspiel und Modeln, Kritik und Konsum entlangbalancieren mussten.

Mit Sachiko Hara, Alexandra Henkel, Nicola Kirsch, Petra Morzé, Teresa Weißbach, Dietmar König, Djany Abeto und Susie Ramberger
BOAT PEOPLE™: Boat People Limited, Design: Lisa D., Text: Johannes Schrettle, Regie: Robert Lehniger, Musik: Wolfgang Schlögl, Raum: Viktoria Rautscher, Video: superjeans, Styling: Amelie Blendl, Dramaturgie: Sebastian Huber

Eine zweite Version auf der Grundlage dieses Abends, aber in anderer Besetzung und Regie wurde im Mai 2007 am PATHOS transport theater in Müchen realisiert und im Herbst zum Spielart Festival eingeladen.

In der Sprache der Mode

Haus am Waldsee Berlin: 19.01. bis 26.03.2006 Ausstellung mit Swetlana Heger
     
             
Fotos: Natascha Zivadinovic / Katrin Kowol
Mein Anteil an dieser Doppelausstellung bestand aus drei räumlich-installativen Umsetzungen der Shows »Grönland«, »Ladies Only« und »Bienen« sowie aus drei »Shops« mit Produkten und Bildmaterial der Projektlabels »Disaster Surfer«, »Global Concern« und BOAT PEOPLE™.


Global Concern

transart festival Trento Italien, September 2004, Haus der Kulturen der Welt, Berlin, Mai 2005Show des gleichnamigen Labels mit zeitkratzer





Fotos: © David Heerde
Musik: zeitkratzer / Reinhold Friedl • Text: Wilfried Prantner • Licht: Andreas Harder • Produktonsleitung: Brigitte Bidovec
»Global Concern« ist eine Auskopplung und selbständige Weiterführung meines gleichnamigen Projektlabels aus der »Dry Clean Show«. Die gemeinsam mit zeitkratzer entwickelte und realisierte Show fand auf einem straighten Laufsteg mit klassischen Models statt und war durch drei Songs interpunktiert.

Dry Clean Show

steirischer herbst | Graz 2003, Listhalle Graz, 21.11.-26.11.2003 Eine Modemesse in der Musik von zeitkratzer




Fotos: Joachim Gern/©steirischer herbst
Die »Dry Clean Show« war ein Auftragswerk des steirischen herbst Festivals für Graz 2003, Kulturhauptstadt Europas. Hauptprotagonisten der Messe waren drei erfundene Modelabels mit ethisch korrekter Mission: das Sportswearlabel »Disaster Surfer«, ein Hersteller von hippen Prothesen für Seuchen-, Hunger-, Minenopfer; das Streetwearlabel »Limits unlimited, ltd.«, das seine Ware in Flüchtlingslagern mit Credibility aufladen lässt, und das naiv wohlwollende Couture Label »Global Concern«. Die Firmen wetteiferten mit Tanz, Songs, Supermodels und jeder Menge gutem Willen um die Gunst des Publikums.

Musik: zeitkratzer/Reinhold Friedl • Tanzchoreografie: Milli Bitterli • Text: Fridtjof Küchemann &  Wilfried Prantner • Bühne/Licht: Fabrizio Crisafulli • Dramaturgie: Wilfried Prantner • Produktionsleitung: Brigitte Bidovec

Ein Bild und sein Schatten

steirischer herbst 2001, Volksbühne Berlin 2002 Kostüm für Jörg Schlicks gleichnamiges Ballett
Fotos: © Jörg Schlick Estate
2001 reinszenierte Freund Jörg Schlick im Rahmen seiner Großausstellung »Gleich scheuen Hirschen in Wäldern versteckt zu wohnen« u.a. auch sein Mitte der 80er Jahre in New York uraufgeführtes Ballett "The Warrior" unter dem neuen Titel »Ein Bild und sein Schatten. Chronos und Freud« und bat mich, das Kostüm dafür zu entwerfen. Der Tänzer agierte in einer Projektion von vier Bildern Schlicks, und das an der klassischen Avantgarde orientierte Kostüm hatte die Funktion, die Projektion zu unterbrechen.
Tanz: Georg Blaschke, Einrichtung: Jörg Schlick, Musik: Andi Beit, Jörg Schlick, Kostüm: Lisa D.

Bienen

Fashion Up-and-DownicalBayerisches Staatstheater / Marstall, München, Sylvester 2000
Videostills: An Muller
»Bienen« nahm die Kultur der damals gerade geplatzten New Economy aufs Korn und beschäftigte sich mit den fließenden Übergängen zwischen Arbeit und Freizeit, der sich modisch in der Umwertung von Arbeits- in Freizeitkleidung zeigt. Die »Models« – fast alles TänzerInnen und SportlerInnen – mussten dazu einen Parcour bewältigen, der sie aus einem 15m hohen Gerüstturm, der zugleich als Garderobe diente, über einen vertikalen Laufsteg auf einen Bartresen und an dessen Ende auf einen zweiten Gerüstturm führte, den sie am Ende per Rutschstange wieder verließen. So wurden, angetrieben von Wolfgang Mitterers verstörender elektronischer Live-Komposition und flankiert von An Mullers Videobildern erzwungener Freizeit (aka Arbeitslosigkeit), die verschiedenen Modezeichen und Kleidergenres als Teil eines einzigen Systems gedeutet, an dessen langer Leine wir alle hängen: lauter fleißige und kesse »Bienen«. Angesichts der vielen vertikalen Modenschauen, die ihr folgten, erwies sich diese Show, wie ich meine, als eine Art vorauseilende Parodie.

Mit: Laura Biger, Georg Blaschke, Israel Gutierez, Marion Hackl, Sandra Hofstötter, Franka Knieß, Caroline Lux, Tina Masatz, Holger Münchmeyer, Martina Pozega, Sabile Rasiti, Lucia Riccelli

Live-Komposition: Wolfgang Mitterer, Video: An Muller, Choreografie: Beda Percht, Raum: x-architekten, Styling: pop, Maske: Franziska Hartmann, Sicherungstechnik: Udo Kirchmayer, Martin »Mungo« Hanslmayr
Koproduktion: Bayerisches Staatsschauspiel/Marstall München, steirische kulturinitiative Graz, Lisa D. Productions Berlin

Weitere Auführungen: Graz, Berlin, Bozen, St. Pölten, Zürich


Ladies Only

Jelinek Special, Salzburger Festspiele, Salzburg, und steirische kulturinitiative, Orpheum Graz 1998 Moderevue auf ein Stück von einem Stück von Elfriede Jelinek

Diese Show entstand auf Einladung für das Jelinek Special bei den Salzburger Festspielen 1998. Ausgangspunkt dafür war ein Textteppich aus Elfriede Jelineks Stück »Krankheit oder moderne Frauen«. Der von Frauen auf der Straße satzweise eingesprochene Text diente z.T. auch als Partitur, nach der die Models liefen. Darüber hinaus produzierte Klaus Wagner eine herrliche Serie von direkt auf die Show komponierten Musiken. Neben Teilen aus der damals aktuellen Kollektion wurde die Show mit vielen eigens erzeugten bizarren Elementen – etwa aus Latex fabrizierter Hühnerhaut – verschiedenen Fundstücken und Teilen aus dem Fundus bestritten. Reizvoller Widerpart für die rabiate Modezerlegung war auch das Salzburger Festspielpublikum, unter dem sich u.a. Bianca Jagger und Frau von Karajan befanden.
Elemente aus dieser Revue wurden 2005 in meinem Beitrag zum Fest des Wiener Burgtheaters anlässlich der Verleihung des Literatur-Nobelpreises an Elfriede Jelinek wiederverwendet.

Grönland

musikprotokoll in steirischen herbst, Orpheum Graz 1996 Modeschau auf Wolfgang Mitterers Modemusik 1
Fotos: Toni Schett
»Grönland« entstand 1996 für das musikprotokoll, Graz, ein klassisches Festival für neue Musik, bei dem es 1996 um das Thema »Camouflage« ging. Die Show wurde auf die Musik von Wolfgang Mitterer entwickelt. Die Models mussten sich dazu auf einer Fläche aus großen Eisblöcken bewegen, die nicht nur rutschig war, sondern auch sowas wie eine Projektionsfläche vorstellte, auf der alles mögliche passieren konnte. Die Show legte sich sozusagen als schicke, glatte Tarnung über Mitterers komplexe Musik, wurde von dieser aber auch angesteckt. Bestückt war sie großteils mit der damals aktuellen Lisa D Herbst/Winter-Kollektion.
Eine leicht veränderte Version wurde noch im selben Jahr im Tränenpalast in Berlin gezeigt, eine stärker veränderte mit teilweise neuer Musik und ganz anderen Modellen unter dem Titel »Die dritte Schicht« 1999 auf dem Platz des Wiener Eiskunstlaufvereins im Rahmen des Musikfestivals »Wien Modern« (die wurde leider ziemlich brutal von Wind und Regen zerzaust).

Ein Mantel führt eine Dame spazieren

Kulturbrauerei Berlin 1995Show
 
Show mit Abendroben aus ausrangierten Militärmänteln, designt von Next G.U+R.U Now, Rossbander, Darja Richter und Lisa D., Musik: Klaus Wagner, Ausstattung/Licht: Henning Streck/Orph Theater. Weitere Aufführungen im Bayerischen Staatstheater / Marstall München 1996, steirische kulturinitiative / Orpheum Graz 1996

Siegfrieds Lust: Tarnung und Täuschung

Bar jeder Vernunft, Berlin, 1994 und Bayerisches Staatstheater / Marstall München, 1995 Männer-Moderevue zusammen mit Fiona Bennett
Fotos: © Joachim Gern
Mit: Otto Sander, Flatz, Cora Frost, Rolf Zacher, Ralf Herfurth u.a.m. Musik: Klaus Wagner Die Show entstand auf Anregung der Bar-jeder-Vernunft-Crowd, doch einmal etwas für und über Männer zu machen. Das Ergebnis war dann nicht unbedingt umwerfende Männermode, aber ein erheiternder Abend mit herrlich selbstironischen Kerlen.

Plötzlich obszön, der Flieder

Bar jeder Vernunft, Berlin, 1994Modeperformance zusammen mit Fiona Bennett
Foto: © Joachim Gern
Mit dieser Show nach einem Gedicht von Lioba Happel machten Fiona und ich unsere ersten Gehversuche außerhalb der totalen Off-Szene. Es war die Zeit, in der in der Bar jeder Vernunft gerade an der legendären Aufführung des »Weißen Rössl« gebastelt wurde, in deren Umfeld dann im selben Jahr auch die Männerrevue entstand.

Gans in Weiß

Alte Seifenfabrik, Brunnenstraße 196, Berlin 1992zusammen mit Fiona Bennett
  Fotos: © Joachim Gern
Performance in unserem damaligen Domizil, einer ehemaligen Seifenfabrik in der Brunnenstraße. Die weißen Abendkleider, mit denen die Models und Freundinnen dabei durch 50 cm hoch liegende Federn wateten, entstanden für die im selben Jahr von Fiona und mir gestaltete Jubiläumsfeier des deutschen Playboy. Diese Feier hat dann übrigens den Erwartungshorizont der männlichen Festgäste dermaßen überschritten, dass die Leitung der Zeitschrift ausgewechselt wurde.

Mode in der Geisterbahn

Show in verschiedenen Geisterbahnen in Berlin, Klagenfurt und Hamburg 1990–1991mit Fiona Bennett u.a.
Fotos: © Joachim Gern
»Mode in der Geisterbahn« war eine Show, bei der nicht die Mode am Publikum, sondern das Publikum an der Mode vorbeidefilierte. Die Models in bizzaren Outfits und lebenden Bildern von Fiona Bennett, Lisa D. und Judith Förster traten an die Stelle der Geisterbahngeister auf Rummelplätzen in Berlin, Klagenfurt und Hamburg. Das Publikum konnte sich an den Abgründen weiblicher Selbstinszenierungen ergötzen.